Schweiz: Wie viele Personen sind hier zu sehen?
Ein Mensch, ein Fluss: Markus Schärli will in Luzern Gewässer zu Rechtspersönlichkeiten machen. Aber hilft das, die Natur zu schützen? Ein Ortsbesuch an der Reuss.
Ein Mensch, ein Fluss: Markus Schärli will in Luzern Gewässer zu Rechtspersönlichkeiten machen. Aber hilft das, die Natur zu schützen? Ein Ortsbesuch an der Reuss.
Droht dem Unternehmen die nächste Krise? Im vergangenen Jahr stolperte der Nestlé-Chef über eine Affäre. Nun wird ermittelt, ob Erkrankungen und Tod mehrerer Kinder mit kontaminierter Säuglingsnahrung in Zusammenhang stehen.
Der Zugbegleiter wollte nur Tickets kontrollieren, dann wurde er getötet: Nach dem brutalen Angriff auf Serkan C. fordern Politik, Gewerkschaften und Bahn einen besseren Schutz von Mitarbeitern. Die Frage ist nur: Wie?
Der Journalist Daniel Bax versucht, den Erfolg der Linken zu erklären. Und kommt der Partei dabei etwas zu nahe.
Unter Auflagen kommt nach dem tödlichen Brand im Schweizer Crans-Montana der Barbetreiber frei. Italiens Regierung spricht von einem schweren Affront und bestellt den Botschafter ein. Sechs der Opfer hatten die italienische Staatsbürgerschaft.
Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.
Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Diese Woche trifft sich die globale Geld-Elite beim Weltwirtschaftsforum. Auch Donald Trump kommt persönlich vorbei und mit ihm die Aussicht auf eine neue Eskalationsstufe der Weltpolitik – sei es in Grönland, in der Ukraine oder in Iran.
34 der 40 Toten der Brandkatastrophe in Crans-Montana wurden offenbar an der Treppe der Kellerbar gefunden. Der Betreiber hatte sie selbst umgebaut. Wurde sie zur Falle? Eine Rekonstruktion.
Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana muss der Barbetreiber in U-Haft. Doch im Zentrum der Vorwürfe steht das ganze Wesen des an Skandalen reichen Kantons Wallis.
Nach dem Brand in der Bar „Le Constellation“ drohen der Gemeinde Crans-Montana Klagen in Höhe von mehreren Hundert Millionen Franken. Der Gemeindepräsident macht dem Barbesitzer schwere Vorwürfe.
Der flächenmäßig drittgrößte Kanton der Schweiz war schon oft Ort von Unglücken und Naturkatastrophen.
Die oberste Ermittlerin des Kantons steht nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana vor drängenden Fragen. Ihr Prinzip: „eiserne Faust im Samthandschuh“.
Laut Ermittlern löste Pyrotechnik in Champagnerflaschen wohl ein „Flashover“ in der Bar in Crans-Montana aus. Ein solcher Feuersprung sei relativ häufig, warnen Experten – doch die Gefahr sei vielen nicht bewusst.
Was war die Ursache des verheerenden Brandes in einer Bar in der Schweiz?
Brennende Menschen, die ins Freie rennen, leblose Körper am Boden. Augenzeugen berichten von apokalyptischen Szenen, die sich in der Silvesternacht in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana abgespielt haben sollen.
Die OSZE könnte nach einer Waffenruhe in der Ukraine deren Einhaltung überwachen. 2026 übernimmt die Schweiz den Vorsitz. Außenminister Ignazio Cassis will trotz des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs mit Russland im Gespräch bleiben.
Im Gegensatz zum Rest Europas gibt es in der Schweiz derzeit fast keine Teuerung. Wird die Schweizer Nationalbank gegensteuern und Negativzinsen einführen?
Gerade in Städten werden Anpassungen an den Klimawandel immer wichtiger. In Zürich gibt es schon sei 1991 eine Pflicht zur Begrünung von Dächern. Wie es dort heute aussieht.
Vertreter der Ukraine, europäischer Staaten und der EU-Kommission haben Nachbesserungen am Friedensplan für die Ukraine erzielt. US-Außenminister Rubio spricht von einem „sehr guten Arbeitsergebnis“, die Entscheidung allerdings liegt bei den Präsidenten Trump und Selenskij.