Fußball-WM: Wer von der WM profitiert - und wer nicht
Bald startet die Fußball-WM. Nicht nur die Zahl der Teams ist auf Rekordniveau, es wird auch so viel Geld verdient wie nie zuvor. Von Profiteuren, Abzockern und falschen Hoffnungen.
Bald startet die Fußball-WM. Nicht nur die Zahl der Teams ist auf Rekordniveau, es wird auch so viel Geld verdient wie nie zuvor. Von Profiteuren, Abzockern und falschen Hoffnungen.
Unruhe bei Adidas: Der Chef inszeniert sich als One-Man-Show, und mit Springer-Chef Döpfner kommt jemand in den Aufsichtsrat, der beim Unternehmen einst eine Imagekrise auslöste. Und trotz hervorragender Geschäfte dümpelt die Aktie vor sich hin.

Weltweit schrumpft das Geschäft des Sportartikelherstellers. Auch, weil der neue Vorstandschef die auf Masse ausgelegte Strategie gestoppt hat. Puma soll stattdessen wieder begehrt werden.
Eine Art Zirkeltraining erobert die Welt. Es ist eine Kombination von Ausdauer- und Kraftsport – und soll Puma aus der Krise helfen. Aber da ist noch ein kleines Problem.
Der Einstieg der chinesischen Firmengruppe Anta Sports bei Puma ist kein Grund zur Besorgnis, sondern eine Chance für den kriselnden Sportartikelhersteller.
Das deutsche Unternehmen steckt in der Krise, nun greift Chinas Sportgigant Anta zu und kauft 29 Prozent der Anteile an Puma. Der Einstieg verrät einiges über die Machtverschiebungen in der Branche.
Angeblich erwägen chinesische Konzerne eine Übernahme der schwächelnden Raubkatzenmarke. Das setzt das Management unter Druck, die Krise schnell zu besiegen.
Der neue Vorstandschef steht unter Zeitdruck, denn der Sportartikelhersteller verliert nicht nur Umsatz und Marktanteile. Er schreibt auch Verluste – und baut weitere Stellen ab.