Welthandel: Erpressbar, aber nicht wehrlos: Europas Weg aus der geoökonomischen Falle
Die USA und China setzen ihre Wirtschaftsvormacht als Waffe ein, um politische Vorteile zu erzwingen. Was kann die EU dagegen tun?
Die USA und China setzen ihre Wirtschaftsvormacht als Waffe ein, um politische Vorteile zu erzwingen. Was kann die EU dagegen tun?
In Gesprächen mit der chinesischen Staatsführung erzielen die Europäer einen ersten Erfolg: Künftig sollen weniger Hybridfahrzeuge aus China in die EU kommen. Doch der Konflikt ist damit noch lange nicht befriedet.
Der Aufstieg von asiatischen Portalen wie Temu oder Shein scheint vorerst gestoppt, wie neue Zahlen zeigen. Ursache dafür sind vor allem neue EU-Vorgaben.
Liebesromane sind die Rettung der Buchverlage, der Hype um „Romance Novels“ erreicht immer neue Höhen. Wer vom Erfolg profitiert – und wer den Preis dafür zahlt.
Die Lehren aus der Galeria-Insolvenz sind schmerzlich – nicht zuletzt für deutsche Innenstädte. Denn auch dort fehlt es an Ideen und Strategien.
Etwa 300 Euro kostete ein Ticket hierzulande zuletzt im Durchschnitt – die Preissteigerung liegt deutlich über der sonstigen Inflation. Außerdem beklagt die Branche den Bedeutungsverlust deutscher Flughäfen.
Die Warenhauskette beantragt das vierte Insolvenzverfahren in sechs Jahren. Es drohen mehr als 30 Schließungen. Die Ursachen liegen nicht allein im schwachen Konsum.
Für den deutschen Handel ist das ein Warnsignal. Denn einkommensstärkere Haushalte sorgen für einen Großteil der Konsumausgaben.
Der Bundesgerichtshof hat geprüft, ob Amazon die Prime-Preise ohne explizite Zustimmung der Kunden erhöhen durfte. Betroffen sind Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher.
Wie geht es mit der deutschen Wirtschaft weiter? Die Umfrage einer Versicherung zeigt: Die Menschen machen sich wegen steigender Preise Sorgen und viele haben Vertrauen in die Zukunft verloren.
Auf Social Media tobt ein Kampf um Aufmerksamkeit. Für Marken ist es schwer, aus der Masse herauszustechen. Eine Möglichkeit: längere Werbeclips, die filmisch inszeniert sind. Oder sogenannte Micro-Dramen.
Die Verbraucherpreise lagen im September um 3,3 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats – nach 2,9 Prozent Inflation im August, wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte.
Das Bundeskartellamt erlaubt Edeka, fast 180 Märkte von Tegut zu übernehmen. Daran gibt es deutliche Kritik, die Lebensmittelpreise könnten nun weiter steigen.
Auf Speisekarten in Kroatien steht künftig nicht nur der derzeitige Preis, sondern auch, was das gleiche Gericht früher gekostet hat. Das sollte auch in Deutschland gelten.
Die Verbraucherzentrale hatte den Discounter wegen der Diskriminierung einiger Kunden verklagt. Das OLG Brandenburg erklärte aber, man sei dafür nicht zuständig.
In keinem anderen Land der Welt wird so viel Whisky getrunken wie in Frankreich. Das ist nicht die einzige Veränderung in der französischen Trinkkultur.
Neue Regeln erschweren es Firmen, sich als klimafreundlich darzustellen. Für die Unternehmen ist das eine Chance – und für Konsumenten auch.
Ritter Sport überklebt seine Tafeln, Elektronikhändler bieten ein anderes Label an: Eine neue EU-Richtlinie soll Verbraucher künftig vor manchem Etikettenschwindel schützen. Was sich ändert.
Die Sparneigung der Bundesbürger ist im September gestiegen. Konsumforscher führen dies vor allem auf die hohen Energiepreise zurück.
Das Wurzelgemüse Ube ist in Europa und den USA sehr gefragt, auch wegen seiner kräftigen Farbe. Jetzt stoppt die philippinische Regierung vorerst den Export. Die Bauern kommen mit dem Anbau nicht hinterher.