Saudische Investitionen: Macrons Manga-Mission
Saudi-Arabien finanziert einen Vergnügungspark in Frankreich, der Disneyland Konkurrenz machen soll. Auslöser für das Milliardenprojekt ist die gemeinsame Comic-Leidenschaft der beiden Staatschefs.
Saudi-Arabien finanziert einen Vergnügungspark in Frankreich, der Disneyland Konkurrenz machen soll. Auslöser für das Milliardenprojekt ist die gemeinsame Comic-Leidenschaft der beiden Staatschefs.
Bio-Eier sind beliebt – aber gar nicht unbedingt besser für Klima und Tier. Über moralische Grundsatzfragen im Supermarkt.
Crack flutet mittlerweile die deutschen Städte, die ausgemergelten Abhängigen ziehen sich auf offener Straße das Zeug rein. In Konsumräumen wie in Dortmund sollen Süchtige von den Straßen geholt werden. Vorbild: Zürich.
Sie sind oft jung, risikofreudig – und bezahlen dafür mit ihrem Leben: Immer öfter werden Jüngere in Deutschland Opfer synthetischer Drogen.
Die EU untersagt den Einsatz vieler Pflanzenschutzmittel, erlaubt aber deren Export. Auf Kaffeeplantagen landen die Gifte auf den Bohnen. Was das für den täglichen Cappuccino bedeutet.
Allein durch ihren Konsum verursachen die reichsten zehn Prozent der Menschheit enorme Umweltschäden. Wissenschaftler fordern, sie stärker in die Pflicht zu nehmen.

Erst verursacht ein Mann in Unterfranken einen Unfall, dann zündet er sich einen Joint an – vor den Augen der Polizei. Fast gleichzeitig passiert etwas ganz Ähnliches in Schwaben.

Bei synthetischen Opioiden wie Fentanyl oder Nitazenen liegt die wirksame Dosis oft nah an der tödlichen. Eine große Gefahr.
Die US-Wirtschaft spaltet sich auf. Während die einen vom Börsenboom profitieren, macht den anderen jede neue Krise Angst. Sogar der Präsident hat das inzwischen erkannt – und macht es trotzdem noch schlimmer.
Mette Lykke, die Chefin von „Too Good To Go“, erklärt die Kritik an ihrem Start-up, warum Lebensmittelretten ein Business ist – und was sie ihren Kindern verbietet.
Was haben ein Post-it, Viagra und eine Briefmarke gemeinsam? Nur durch einen Fehler wurden sie überhaupt erst erfolgreich.
Vor den Augen von Kindern soll ein Mann in einer Wohnung Kokain konsumiert haben. Als die Polizei kommt, versucht er zu fliehen – ohne Erfolg.
Einige Marken erzeugen echte Zuneigung. Doch lässt sich diese Magie zwischen Mensch und Marke überhaupt planen, oder hängt sie bloß von Zufall und Zeitgeist ab?