Alpen: Tödlicher Lawinenwinter
In den Alpen sind in diesem Winter bislang 143 Menschen durch Lawinen ums Leben gekommen, eine auffallend hohe Zahl. Liegt es am Klimawandel oder doch am Leichtsinn der Sportler?
In den Alpen sind in diesem Winter bislang 143 Menschen durch Lawinen ums Leben gekommen, eine auffallend hohe Zahl. Liegt es am Klimawandel oder doch am Leichtsinn der Sportler?
In den bayerischen Alpen gilt oberhalb der Waldgrenze seit dem Morgen die zweithöchste Lawinenwarnstufe. Hier kann der Neuschnee besonders gefährlich werden.
Schon 17 Menschen sind in diesem Winter in Österreich durch Lawinen ums Leben gekommen. Ein Experte erklärt, warum derzeit in großen Teilen der Alpen eine der höchsten Warnstufen gilt und worauf Wintersportler achten sollten.
Sport in den Bergen abseits der Pisten ist derzeit gefährlich: In den Allgäuer Bergen starb ein Skitourengeher in einer Lawine. Wovor die Experten warnen und was man wissen sollte.
Vor allem in den Allgäuer Alpen ist laut dem Lawinenwarndienst Bayern am Sonntag besondere Vorsicht geboten. Es gilt die vierte von fünf Warnstufen. In Frankreich sind bereits drei Skifahrer durch Lawinenabgänge gestorben.
Mit reichlich Neuschnee hat die Wintersaison in Bayern begonnen. Insofern gibt auch der Lawinenwarndienst wieder seine täglichen Lageberichte heraus.