Mode: Wie der Trend zum Laufschuh den Umsatz der Sportmarken rettet
Immer mehr Menschen tragen spezialisierte Sportschuhe im Alltag. Gleichzeitig schwächelt der Markt für klassische Sneaker.
Immer mehr Menschen tragen spezialisierte Sportschuhe im Alltag. Gleichzeitig schwächelt der Markt für klassische Sneaker.
Keine Nachricht, sondern Vollzug: Die Kremlpartei sichert sich in der Staatsduma wie erwartet die Mehrheit. Doch wozu wird Putin das Ergebnis nutzen?
Die liberale Jabloko-Partei hat der Kreml ausgeschlossen, sogar die Kommunisten diskreditiert er. Unzufriedene Wähler haben in Russland praktisch keine Alternative mehr.
Auch Gesellschaften können Traumata erleiden, die über Generationen hinweg wirken. Wie kann man sie heilen, und warum erschüttern Kriege anders als Naturkatastrophen? Fragen an den Psychotraumatologen Andreas Maercker.
Foreigners are not to blame for unemployment, crime and the state of public services. Leaders should have the courage to say so more clearly
Just over 30 years ago, Nelson Mandela expressed his sadness and anger at the rising hatred of foreigners in South Africa. “We had a legacy of unity and solidarity here,” the president told an African National Congress rally. “We are not victims to the influx of foreign people.”
Since then, xenophobic violence has periodically erupted. In 2008, anti-migrant attacks killed at least 62 people. Now a new wave is sweeping the country. Thousands marched in the streets on Tuesday – the arbitrary “deadline” that campaign groups had set for migrants to leave the country. More than 25,000 people did so in the run-up, with some countries evacuating their nationals and individuals fleeing in fear. Mozambique says five nationals were killed in anti-foreigner violence in May, and Ghana says a citizen was killed on Monday, though South African officials have offered different accounts. Migrants have been systematically blocked from health and other services by the Operation Dudula and March & March movements.
Do you have an opinion on the issues raised in this article? If you would like to submit a response of up to 300 words by email to be considered for publication in our letters section, please click here.
Continue reading...
© Photograph: Rogan Ward/Reuters

© Photograph: Rogan Ward/Reuters

© Photograph: Rogan Ward/Reuters
Government fears repeat of anti-migrant violence in 2008 that led to looting and resulted in deaths of 62 people
South African authorities have deployed police units to towns and cities around the country before planned demonstrations against undocumented foreign nationals.
Security personnel were seen patrolling the central business district in Johannesburg, the economic capital, where many shopkeepers decided not to open on Tuesday. Trucks and other assets belonging to the South African National Defence Force were also present, according to local media reports.
Continue reading...
© Photograph: Rogan Ward/Reuters

© Photograph: Rogan Ward/Reuters

© Photograph: Rogan Ward/Reuters
Was sagt die NSDAP-Mitgliederkartei aus, was sagt sie nicht aus? Der Historiker Ulrich Herbert über die Bedeutung der Akten, das Wissen über den Nationalsozialismus – und die Frage nach individueller Schuld.

© Astrid Stawiarz/Getty Images for Tibet House
Bald startet die Fußball-WM. Nicht nur die Zahl der Teams ist auf Rekordniveau, es wird auch so viel Geld verdient wie nie zuvor. Von Profiteuren, Abzockern und falschen Hoffnungen.
Unruhe bei Adidas: Der Chef inszeniert sich als One-Man-Show, und mit Springer-Chef Döpfner kommt jemand in den Aufsichtsrat, der beim Unternehmen einst eine Imagekrise auslöste. Und trotz hervorragender Geschäfte dümpelt die Aktie vor sich hin.

Weltweit schrumpft das Geschäft des Sportartikelherstellers. Auch, weil der neue Vorstandschef die auf Masse ausgelegte Strategie gestoppt hat. Puma soll stattdessen wieder begehrt werden.
Eine Art Zirkeltraining erobert die Welt. Es ist eine Kombination von Ausdauer- und Kraftsport – und soll Puma aus der Krise helfen. Aber da ist noch ein kleines Problem.
Der Einstieg der chinesischen Firmengruppe Anta Sports bei Puma ist kein Grund zur Besorgnis, sondern eine Chance für den kriselnden Sportartikelhersteller.
Das deutsche Unternehmen steckt in der Krise, nun greift Chinas Sportgigant Anta zu und kauft 29 Prozent der Anteile an Puma. Der Einstieg verrät einiges über die Machtverschiebungen in der Branche.
Angeblich erwägen chinesische Konzerne eine Übernahme der schwächelnden Raubkatzenmarke. Das setzt das Management unter Druck, die Krise schnell zu besiegen.
Der neue Vorstandschef steht unter Zeitdruck, denn der Sportartikelhersteller verliert nicht nur Umsatz und Marktanteile. Er schreibt auch Verluste – und baut weitere Stellen ab.