Medienbericht: US-Botschafterin in Griechenland soll Athen indirekt gedroht haben
Laut „Wall Street Journal“ deutete Kimberly Guilfoyle im Gespräch mit einem griechischen Minister an, dass die USA zu einem Sturz der Regierung beitragen könnten.
Laut „Wall Street Journal“ deutete Kimberly Guilfoyle im Gespräch mit einem griechischen Minister an, dass die USA zu einem Sturz der Regierung beitragen könnten.
Die Donau führt viel weniger Wasser als normalerweise, deshalb müssen die Reaktoren vom Netz. Ungarn steht damit vor massiven Problemen – und ist nicht allein.
Eine Immobilie wird für viele Käufer in Rumänien teurer als geplant, weil ein Hacker kurz vor einer drastischen Mehrwertsteuererhöhung zuschlägt. Deutschland dagegen ist durch seine Rückständigkeit geschützt.
Eine Woche Erholung am Meer oder in den Bergen? Das ist für viele Menschen hierzulande finanziell nicht drin. Für eine Bevölkerungsgruppe fällt der Urlaub besonders oft aus.
Alfred Stern hat turbulente Zeiten als Chef des Wiener Energiekonzerns OMV hinter sich. Für die Zukunft der Gas- und Ölversorgung Europas will er keine Garantien abgeben.
Der EuGH bemängelt die Praxis bei abgelehnten Asylbewerbern. Dabei stehen neue Regeln schon vor der Tür.
Die Sparte Power Systems geht für einen vorläufigen Kaufpreis von 350 Millionen Euro an die Beteiligungsgruppe Aequita. Damit konzentriert sich der Konzern voll auf die Verteidigungsbranche.

Raketen auf Kraftwerke, Drohnen auf Stromleitungen, kalte Wohnungen im Winter: Seit vier Jahren lernt die Ukraine, was ein Krieg gegen die Energie-Infrastruktur bedeutet. Und wie man sie repariert.
Nach heftigem Streit um Sparmaßnahmen entzieht das Parlament in Bukarest der regierenden Koalition das Vertrauen. Bei Neuwahlen könnten die Rechtsextremisten siegen.
In Rumänien ist die proeuropäische Koalition zerbrochen. Grund dafür ist ein Streit über den Sparkurs des Ministerpräsidenten Bolojan.
Friedrich Hake ist Landwirt, seit mehr als 40 Jahren. 70 Hektar Land muss er versorgen, mit all seinen Maschinen. Und auch wenn er niemand ist, der sich viel beschwert: Sorgen macht er sich da schon.
In Deutschland soll es vor Wahlen demnächst striktere Richtlinien für Werbespots, Anzeigen oder Flyer geben. Doch die neuen Regeln könnten auch das Redaktionsgeheimnis in Verlagen und Medienhäusern gefährden.