Der Braugersten-Anbau lohnt sich nicht mehr: Ist für das Bier jetzt bald Hopfen und Malz verloren?
Sinkender Bierkonsum, Brauereisterben und jetzt auch noch das: Bayerns Bauern wollen keine Braugerste mehr anbauen. Wo soll das nur hinführen?
Sinkender Bierkonsum, Brauereisterben und jetzt auch noch das: Bayerns Bauern wollen keine Braugerste mehr anbauen. Wo soll das nur hinführen?
Zum Bierbrauen braucht es Sommergerste – und deren Anbaufläche ist in Bayern wieder gesunken. Eine schlechte Nachricht für Liebhaber des bayerischen Bieres? Es lohnt ein zweiter Blick.
In Deutschland wird immer weniger Bier getrunken, jede Woche macht im Durchschnitt eine Brauerei dicht. Die Zahlen sind schlecht – auch wegen einer statistischen Besonderheit.
Nicht mal die Weltmeisterschaft kann den Abwärtstrend beim Bierverkauf stoppen. Der Chef der Veltins-Brauerei erwartet weitere Pleiten. Dem Unternehmen selbst geht es aber recht gut – dank spezieller Biersorten.
Alkoholfreies Bier wird immer beliebter. 2025 ist die Produktion um 6,5 Prozent gestiegen. Der Markt für klassisches Bier nimmt ab – wenn auch auf deutlich höherem Niveau.
Hopfen und Malz sind nicht verloren, dennoch verkaufte Bayern im vergangenen Jahr weniger Bier als 2024. Besonders ein Bereich fällt dabei deutlich ab.
In Deutschland, dem Land mit den meisten Brauereien weltweit, wird immer weniger Bier getrunken. Viele Hersteller kämpfen ums Überleben oder müssen schließen. Ein Brauer in Mittelfranken wagt dennoch den Neustart. Was treibt ihn an?
Das Unternehmen kauft auch die Biermarken „Bischofshof“ und „Weltenburger“ von der Regensburger Brauerei Bischofshof, die Ende des Jahres geschlossen wird.
Für eine Braustätte in Regensburg bedeutet der Deal das Aus, die älteste Klosterbrauerei der Welt soll allerdings gesichert sein.
Immer mehr Menschen verzichten zu Jahresbeginn auf Alkohol. Das spüren auch die deutschen Brauereien. Dabei leiden die Unternehmen ohnehin schon darunter, dass der Bierdurst sinkt.
Die Mitarbeiter erhalten in drei Stufen bis Ende 2026 insgesamt 3,8 Prozent mehr Lohn. Im Sommer darf die Unternehmensleitung die Wochenarbeitszeit auf bis zu 45 Stunden anheben.
In den vergangenen Wochen standen bei Oettinger alle Zeichen auf Tarifeinigung, nachdem es ein Schlichtungsverfahren gegeben hatte. Nun macht die Gewerkschaft plötzlich eine Kehrtwende.
Die schwäbische Brauerei leidet wie die gesamte Branche unter sinkenden Absatzzahlen. Schon vor einigen Monaten hatte Oettinger deshalb angekündigt, kein Bier mehr in Braunschweig zu produzieren. Das Aus kommt nun aber früher als erwartet.