Von Trump enttäuscht: Latinos könnten Midterms entscheiden



Konzernchef Döllner tritt im US-Wahlkampf an der Seite von Donald Trump auf: Ist das womöglich mehr als ein PR-Desaster?
Trotz etlicher Berichte über Gewalt, Zwang und Manipulationen verliert die seit zwölf Jahren regierende Fortschrittspartei von Aleksandar Vučić die Parlamentswahl. In Belgrad feiern Tausende.

Dreimal fällt der Kandidat der AfD bei der Wahl zur Landtagspräsidentin durch. Der einzigen Oppositionspartei im Schweriner Landtag bleibt vorerst nur die vermeintliche Opferrolle.
Der Premier reagiert auf das Scheitern seiner Mietrechtsreform im Parlament – und sieht in der Krise eine Chance: Kann er mit dem Thema Wohnungsnot die linke Wählerklientel mobilisieren?

Präsident Lula da Silva liegt vor dem ersten Wahlgang in Umfragen nur knapp vor dem ultrarechten Herausforderer Bolsonaro. Die meisten Brasilianer lässt das Duell kalt – obwohl mehr auf dem Spiel steht als nur ein Amt.
Zu viele gesellschaftliche Gruppen kämen in der Union kaum noch vor, klagt der Arbeitnehmerflügel. Eine Volkspartei, die nur noch mit sich selbst spreche, höre auf, Volkspartei zu sein.
Die AfD hat die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern gewonnen, dennoch gibt es intern heftige Kritik am Spitzenpersonal. Dahinter steckt auch die Frage nach dem künftigen Kurs der Partei.

Schon wieder hat es bei den Wahlen nicht gereicht: Der erhoffte Kubicki-Effekt ist bisher nur ein Effektchen. Für die FDP wird es eng.
In Mecklenburg-Vorpommern schafft es die CDU zum ersten Mal in ihrer Geschichte nicht in den Landtag. Nun soll Philipp Amthor die CDU in seiner Heimat durch ihre schwerste Krise führen.
Die Hauptstadt steht vor einer Richtungsentscheidung. Die populistischen Wahlsieger gefährden mit ihren Fantasien den Wirtschaftsstandort. Und sie schaffen damit keine einzige neue Wohnung.

Nach dem Wahldesaster kommt die CDU-Spitze zusammen. Anschließend sagt Merz, niemand habe „irgendeine personelle Frage“ gestellt. Doch der Unmut über ihn ist groß.
Obwohl sie die AfD in Mecklenburg-Vorpommern nicht hat schlagen können, geht die Ministerpräsidentin gestärkt aus der Wahl hervor – und attackiert den Kanzler.
Die Grünen treten wohl in zwei weitere Landesregierungen ein – trotz schwacher Ergebnisse. Dabei lösen vor allem Verluste in einer Altersgruppe ernste Sorgen aus.
Die AfD hat in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin weniger Stimmen geholt, als manche in der Partei gehofft hatten. Angesichts der fehlenden Machtoptionen freut sie sich vor allem über den „Niedergang der CDU“.